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Die Veröffentlichungen des Museums erscheinen in der Reihe „Winsener Schriften“:
Alle Bücher sind erhältlich im Museum im Marstall, Schloßplatz 11, Winsen (Luhe),
über Bestellformular (s. unten) und im Buchhandel.
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(0113) Günther Hagen:
Johann Peter Eckermann –
von Winsen nach Weimar

2. durchgesehene und erweiterte Auflage
128 Seiten, 48 Abbildungen
...........................................................Euro 10, --

Johann Peter Eckermann wurde am 21. September 1792 in Winsen (L.) geboren. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, konnte er dank der Förderung durch den Oberamtmann auf dem Schloss und den Superintendenten zu Winsen Schreiber, Gymnasiast und Student werden.
Günther Hagens Biographie schildert den Lebensweg Eckermanns von Winsen nach Weimer. Als Verfasser der „Gespräche mit Goethe“ ging Johann Peter Eckermann in die Weltliteratur ein. Der Band ist reich bebildet.

(0114) Jutta Hecker:
Im Schatten Goethes
Eine Eckermann-Novelle
167 Seiten
............................................................Euro 5, --

Vor 200 Jahren, am 21.September 1792, wurde Johann Peter Eckermann in dem kleinen Städtchen Winsen an der Luhe geboren. Glück und Talent verschlugen ihn ins klassische Weimar, zu dessen Legenden er heute gehört. Doch sein Wohnhaus dämmert noch immer im Schatten einer sonst eher erbeversessenen Imagepflege, auch ein Denkmal hat ihm die Stadt nicht gesetzt. Es gibt ein paar Theaterstücke, durch die er als der „getreue Eckart“ Goethes geistert – und es gibt diesen Roman.

(0115) W. Gröll und G. Hagen:
Johann Peter Eckermann –
Leben und Werk (Katalog)

106 Seiten, 52 Abbildungen
.............................................................Euro 6, --

Der Katalog wurde in Zusammenhang mit der Ausstellung im Marstall zu seinem 200. Geburtstag am 21.9.1992 herausgegeben.
Er enthält komplett alle Stationen des Lebens von Johann Peter Eckermann, illustriert durch eine Liste der Exponate sowie Zeichnungen und Skizzen seines Sohnes Karl Eckermann.

(0116) Dieter Brosius:
Herzogin Dorothea
48 Seiten, 14 Abbildungen
.............................................................Euro 5, --

Endlich gibt es eine Biografie der für die Entwicklung der Stadt Winsen so wichtigen Herzogin Dorothea von Braunschweig-Lüneburg. Dr. Dieter Brosius, stellvertretender Leiter des Hauptstaatsarchivs in Hannover, hat sie geschrieben. Erstmals sind die drei Abschnitte in der Vita der Fürstin gründlich erforscht und lesbar dargestellt worden: die Kindheit am dänischen Königshof zu Kopenhagen, die Ehejahre am braunschweigisch–lüneburgischen Herzogshof zu Celle und die Witwenzeit auf dem Schloss zu Winsen (Luhe).

(0118) Günther Hagen:
Das Haus St. Georg vor
Winsen a. d. Luhe

184 Seiten, 50 Abbildungen
............................................................Euro 15, --

Das Haus St. Georg in Winsen (Luhe) – erst war es Leprosenheim, dann Hospital, das heißt Wohnstift für alte, arme Leute. In den Jahren 1966 bis 1989 beherbergte es das Museum St. Georg. Günther Hagen war durch seine Tätigkeiten als Beirat des Heimat– und Museumvereins Winsen (Luhe) und Umgebung sowie als Stadtarchivar geradezu prädestiniert, die Geschichte des Hauses St. Georg zu schreiben. Sozialhistorisch sehr ergiebig ist Hagens Darstellung der konkreten Lebensumstände von vier Stiftsinsassen, den so genannten Prövnern.

(0119) Wilhelm Peters:
Handwerk und Handel
in Winsen (Luhe)

160 Seiten, 105 Abbildungen
............................................................Euro 12, --

Nur die alten Winsener Adressbücher enthalten noch mehr Namen als dieses Buch über Handwerk, Handel und Gewerbe in der Luhe-stadt. Welche Gastwirtschaft, Apotheke, Schmiede oder Mühle ist die älteste? Und wie war das doch mit der Papierfabrik Eppen und der Maschinenfabrik Eriksen, mit Weselohs „Winsenia“ und der Zigarrenfabrik Burgdorff? 105 Fotos und Reproduktionen alter Geschäftsanzeigen veranschaulichen die Entwicklung durch fünf Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Ein Register erschließt das Werk wie ein Lexikon.

(0120) Heinrich und Hilde Riedel:
Unser Roydorf
112 Seiten, 101 Abbildungen
............................................................Euro 12, --

Der Roydorfer Heinrich Riedel, Bürgermeister seines Dorfes und später der Stadt Winsen, hat aus seinem riesigen Erlebnis– und Erfahrungsschatz gerade noch rechzeitig Erinnerungen und Beobachtungen zu Papier gebracht. In einer zupackenden, von warmem Humor durchglühten Sprache entsteht ein Genrebild des alten Roydorf. Dazu eine Fülle von Brandmalereien aus den Künstlerhänden von Hilde Riedel. Fotos ergänzen das Bildmaterial. 112 Seiten mit 117 Abbildungen und einem Lagerplan des Dorfes.

(0121) G. Hagen, J. P. Ravens u.a.:
750 Jahre St. Marien
zu Winsen an der Luhe

176 Seiten, 67 Abbildungen
.............................................................Euro 5, --

1233 bis 1983 St.–Marien–Gemeinde in Winsen (Luhe) bedeutet 750 Jahre Gottesdienst, historische Namen, Kuriositäten. Sechs Autoren schreiben über Bettelmönche und Hexen, über den Kirchenlieddichter Nickolai und den Goethefreund Eckermann, über den (Kirch)-Turmbau zu Winsen und die Umweltschutz–Problematik von heute, die auch die Kirche herausfordert. Dazu 67 Grafiken, Reproduktionen und Fotos.

(0122) Heinrich Voß:
Das Heidedorf Ollsen
176 Seiten, 221 Abbildungen
...........................................................Euro 10,--

Das Heidedorf Ollsen in alten Bildern und Geschichten von Häusern – Menschen und Bräuchen. Es sind Berichte in den Zeitungen erschienen, es wurden Chroniken für Höfe erstellt, es gab Jubiläumszeitschriften und viele private Sammlungen. Und von diesen privaten Sammlungen oder Veröffentlichungen gingen und gehen immer noch viele Anregungen für weiteres Sammeln aus, weil Fragen erstehen, Fragen die heute vielleicht noch beantwortet werden können, eine Generation später wahrscheinlich nicht mehr.

(0123) Walter Gröll:
Elbüberquerungen bei
Zollenspieker und Hoopte

72 Seiten, 16 Abbildungen
..........................................................Euro 9, 70

Bevor dampfgetriebene Fähren ihren Dienst zwischen Hamburg und Harburg aufnahmen, war die Elbüberquerung hier langwierig und riskant. Anders jedoch an der Fährstelle Zollenspieker–Hoopte. Viele Reisende wählten sie, weil die Überfahrt rasch und problemlos geschah – so auch namhafte Persönlichkeiten, die darüber in ihren Aufzeichnungen berichtet haben. Davon ausgehend lässt Walter Gröll in Ausschnitten unserer Kulturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts die damaligen Umstände einer Elbüberquerung lebendig werden.

(0125) Klaus Scharenberg:
Winsen 1619-1626: Die
Münzen und die Jahre der Not

86 Seiten, 34 Tafeln
.........................................................Euro 8, 50

Das Buch schildert auf eindrucksvolle Weise Jahre der Not in der Winsener Geschichte – im 30 jährigen Krieg und in der Zeit der Inflation. Die gründliche Analyse von Preisen und Löhnen, von Kaufkraft und Kaufwert lässt die ganz anderen Lebensumstände im Winsen der damaligen Zeit wieder lebendig werden. Der Verfasser, Klaus Scharenberg, lässt nun geradezu die Münzen sprechen. Erstmalig werden die Hintergründe und die Folgen dieser Münzprägungen dargestellt.

(0126) Antje Bremer:
Die Johann-Peter-
Eckermann-Realschule in Winsen (L.)

63 Seiten, 29 Abbildungen
..........................................................Euro 8, --

Antje Bremer, gebürtige Winsenerin, verfasste anlässlich des 75. Geburtstages der Johann-Peter-Eckermann-Realschule die Chronik der Schule für die Festschrift. Dabei berücksichtigte die Autorin die historischen Ereignisse des Landes, des Landkreises Harburg und der Stadt Winsen (Luhe), soweit sie für die Johann-Peter-Eckermann-Realschule von Bedeutung waren. Vor allem aber berichtet und erzählt sie von den Belangen der Schule und Begebenheiten und ergänzt sie durch Anekdoten von Lehren und Schülern.

(0317) Ruth Sieverding:
Die Regulierung der Luhe
zwischen Luhdorf und Winsen

72 Seiten, 52 Abbildungen
.........................................................Euro 14,95

Diese Arbeit, die als Diplomarbeit an der Universität Lüneburg erstellt wurde, schildert Planung, Durchführung und Folgen der Regulierung der Luhe zwischen Luhdorf und Winsen von 1925 bis in die Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung heutiger Naturschutzaspekte. Die Autorin R. Sieverding, verwendete alle verfügbaren Schriften und Bildquellen der zuständigen Archive und Behörden und ergänzte die Arbeit mit Informationen aus Interviews.

(0708) Hellmut Büttner:
Der Staatsbahnhof
Winsen an der Luhe

202 Seiten, 137 Abbildungen
.........................................................Euro 19,80

Das Buch über den Winsener Bahnhof von Hellmut Büttner beinhaltet die Kapitel:
I.      Die Planungen für einen Eisenbahnanschluss und die ersten
        Jahre des Staatsbahnhofs Winsen an der Luhe
II.     Der Staatsbahnhof in der Zeit von 1872 bis zum Jahre 1920
III.    Der Bahnhof in der Zeit von 1920 bis zum Jahre 1939
IV.   Der Bahnhof während des 2. Weltkrieges und in der 
        Nachkriegszeit
V.    Der Bundesbahnhof in den Jahren von 1948 bis 1994
VI.   Ein Nachtrag: Die Zeit nach 1994  

(0769) Klaus Scharenberg:
Döhle
Geschichte eines Heidedorfes
und Umgebung

240 Seiten, 202 Abbildungen
........................................................Euro 17,85

Die erste urkundliche Erwähnung Döhles stammt aus dem Jahre 1231. Bis zum Jahre 1798 gab es in Döhle nur vier Herdfeuerstellen. Die Entwicklung der einzelnen Höfe, ihrer Bewohner sowie der Landschaft wird spannend und detailliert beschrieben und in zahlreichen Bildern dargestellt. Während sich Einheimische sicherlich besonders für die Entwicklung der einzelnen Höfe und deren Bewohner interessieren werden, findet der Besucher zahlreiche Anregungen, die ihm seinen Urlaubsort nahe bringen und es ihm ermöglichen, sich in Döhle selbst auf Spurensuche zu begeben.  

(0867) Hartmut Blecken, Heiko Lühr, Rudolf Peters, Heinrich Riedel
Roydorf 1158 - 2008
Ein Dorf im Wandel der Zeit
323 Seiten, 517 Abbildungen
........................................................Euro 19,90

Roydorf verliert als Dorf immer mehr seine Identität und wird mehr und mehr zu einem Winsener Vorort. Einheimische haben noch Bezug zum Dorf, viele Hinzugezogene wissen kaum noch, dass sie im Ortsteil Roydorf leben, vielmehr sind sie in erster Linie Winsener. Die nun vorliegende Chronik soll hier identitätsstiftend wirken.

(0117) Günther Hagen:
Geschichte der Stadt
Winsen (Luhe)

2. durchgesehene und erweiterte Auflage

256 Seiten, 91 Abbildungen
AUSVERKAUFT  (evtl. über ZVAB)

Am 21.05.1158 wird Winsen als Winhusen erstmals in einer Urkunde des Stiftes Bardowick erwähnt. Seit nunmehr 850 Jahren leben hier Menschen und schreiben Geschichte. Ihr geht Günter Hagen nach, indem er die Ortsgeschichte in die allgemeine Geschichte einbindet. Die Nähe zur Elbe und Metropole Hamburg beeinflusst Winsen seit ihrem Bestehen. Kultur, Wissenschaft, Handel und Wandel und herausragende Persönlichkeiten prägen die Stadt und geben ihr ein besonderes Gepräge zwischen Marsch und Heide.


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